
Wappen
Als Hinweis auf die
Zugehörigkeit zur
Reichsabtei Prüm ist die
dreilätzige Kirchenfahne
auf rotem Grund in das
Wappen eingefügt;
darunter befindet sich
das silberne Jagdhorn
als Attribut des
Kirchenpatrones
St. Hubertus.
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Verbandsgemeinde Bitburg-Land
Ortsgemeinde Stockem
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Geschichte |
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Im Jahre 1132 wird der Ort als "Stochheim" erstmals urkundlich erwähnt. Die ursprüngliche Namensendung -heim deutet auf die Gründung zur Zeit der fränkischen Landnahme hin.
Bis zur französischen Zeit zählt Stockem zur Herrschaft Bettingen im Herzogtum Luxemburg.
Der Ort zählte 1473 drei Feuerstellen und 1495 fünf Haushalte.
Ab 1816 bildete Stockem eine eigene Bürgermeisterei, welche 1856 in der Bürgermeisterei Baustert, später Amt Oberweis, eingegliedert wurde.
1827 zählte Stockem 84 Einwohner, 1848 waren es um die 98 Einwohner und 10 Wohnhäuser. 1860 stieg die Einwohnerzahl auf 120, im Jahre 1953 sogar auf 142, währenddessen heute nur noch etwa 90 Einwohner im Ort leben.
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Sehenswürdigkeiten |
Das Kulturdenkmal "ehemalige Pfarrkirche St. Hubertus", zweischiffiger Bau im spätgotischen Baustil aus der Zeit um 1500 mit frühgotischem Ostturm von 1220, der holzgeschnitzte Hochaltar aus dem 18. Jahrhundert, das Kulturdenkmal "Hofkapelle Neises" aus dem Jahre 1912 und das Kulturdenkmal "Hofkapelle im Ort", Anfang 20. Jahrhundert, sind immer wieder einen Blick wert.
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