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Wappen

Grundlage ist das
ehemalige Wappen
der Familie von
Scharfbillig in silber,
mit zwei blauen
Schrägrechtsleisten.
Auf dem verbreiterten mittleren Balken die
drei Glocken mit
Glockenstrang vom
Kirchenportal der
Filialkirche
"St. Lukas".




Verbandsgemeinde Bitburg-Land

Ortsgemeinde
Scharfbillig


Geschichte

 
Der Ort Scharfbillig selbst wird in einer Urkunde aus dem Jahre 1273 als "charpilge" gezeichnet, während der in den Jahren 622 bis 683 urkundlich erwähnte Ort "Billike" nicht mit letzter Sicherheit als Scharfbillig identifiziert ist.
Zahlreich sind die Fundstellen aus der Römerzeit, von besonderer Bedeutung ist die Siedlung im Bereich "Auf Birkenhecken" aus dem 3. bzw. 4. Jahrhundert. Ebenfalls sind in der Gemarkung "Vor der Hardt" einige Hügelgräber zu finden.
Die Herrschaft Scharfbillig im Quartier Bitburg stand unter luxemburgischer Landeshoheit.


Sehenswürdigkeiten

Neben der Kath. Filialkirche "St. Lukas" aus dem Jahre 1818 (Bild) gibt es in Scharfbillig den "Himmeroder Hof" (Landw. Hofgebäude, Kirchstraße 14). Es handelt sich hierbei um den westlichen Wirtschaftshof der Zisterzienserabtei an der Grenze zum Bereich des Benediktinerklosters (seit 1273 bezeugt).


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