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Wappen

Auf die Grundherren
derer von Heisgen
deuten die drei
Lilien im Schildhaupt
hin.
Patron der Kapelle
ist der heilige
Hubertus, der
als Attribut ein
Hirschgeweih
mit Kreuz führt.



Verbandsgemeinde Bitburg-Land

Ortsgemeinde
Oberweiler


Geschichte

 
Auf dem "Ritschberg", ursprünglich Gemarkung Beifels, befindet sich eine vorchristliche Wehranlage mit Wallgräben. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort im Jahre 1257 als
"Wilre Juxta Ham", ohne Unterscheidung der heutigen Orte Ober- und Niederweiler.
"Oberwiller" ist erstmals für das Jahr 1473 belegt, in dem der Ort nach dem luxemburgischen Feuerstättenverzeichnis aus 5 Haushalten bestand. Der Ort bildete bis zur französischen Zeit eine eigene Herrschaft im Herzogtum Luxemburg. Der Ort gehörte der Mairie, der späteren Bürgermeisterei Biersdorf an, die 1856 in das Amt Bickendorf eingegliedert wurde, welches wiederum seit 1970 mit weiteren 4 Ämtern die Verbandsgemeinde Bitburg-Land bildet.
Gegen Mitte des 19. Jhd. wohnten 184 Menschen im Ort; Bis 1871 stieg die Zahl auf 200 an und sank bis 1953 auf 123. Heute zählt der Ort rund 160 Einwohner.

Durch ein Feuer im Jahre 1962 wurde der bereits im Mittelalter genannte Hof "Beifels" zerstört.


Sehenswürdigkeiten

Die Katholische Filialkirche „St. Hubertus“ aus dem Jahre 1950 (Foto) sollten Sie bei einem Rundgang durch den Ort besichtigen. Bei einer weitläufigen Wanderung bietet es sich an, dass im Privatbesitz befindliche Gut "Merkeshausen" am Fuße der Prüm zu betrachten.


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