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Wappen

Als Hinweis auf die
Zugehörigkeit zur
Trierer Abtei
St. Maximin steht im
Schildhaupt der
Doppeladler und im
unteren Teil, als Hinweis
auf den heiligen Jakobus
den Älteren, die
Pilgermuschel


Verbandsgemeinde Bitburg-Land

Ortsgemeinde
Niederstedem


Geschichte

 
Römische Siedlungsreste Flur "Alshöhe" und "Im Grasmärchen" sowie fränkische Grabfunde Flur "Auf der Zahl".
Im Prümer Urbar von 893 wird "Stedeheym" zuerst genannt. 1528 wird unterschieden in "Over et Nyederstedem", beide zur Probstei Bitburg, Herzogtum Luxemburg gehörend.
1848 hatte Niederstedem mit 218 Einwohnern und 22 Wohnhäusern etwa dieselbe Größe wie sein Pfarrort und Sitz der Bürgermeisterei Messerich. Späterhin kam Messerich zum Amt Wolfeld, welches 1970 in die Verbandsgemeinde Bitburg-Land eingegliedert wurde.


Sehenswürdigkeiten


Niederstedem besitzt eine sehr schöne alte Bausubstanz sowie eine Kirche (Foto), deren Ursprünge auf das Jahr 1140 zurückgehen. An der Kirche befindet sich der Friedhof, auf dem sich Grabsteine aus den Jahren zwischen 1880 und 1910 befinden. Dort findet sich ebenfalls das Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges.
Rund um den Ort befinden sich drei spätbarocke Wegekreuze.
Eine 150jährige Kastanie, alte Eichen und Weiden sind als Naturdenkmäler unter Schutz gestellt.



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