
Wappen
Symbol für die
Kirchen- und
Ortspatronin, die
heilige Apollonia,
ist die Zange im
Schildhaupt,
während die
Kriegergedächtnis-
kapelle im
unteren Schildteil
dargestellt ist.
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Verbandsgemeinde Bitburg-Land
Ortsgemeinde Idesheim
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Geschichte |
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Zahlreiche steinzeitliche Funde und römerzeitliche Siedlungsreste in den Gemarkungen "Bei der Buch", "Königsberg", "Jeich" und "Hühnerbach" belegen eine frühe Besiedlung. In einer Tauschurkunde von 844 zwischen dem Kloster Prüm und Graf Sigard taucht der Name "Adinesheim" erstmals auf. Nach 1794 kam der bis dahin zum kurtrierischen Amt Welschbillig gehörende Ort zur Mairie Idenheim. Nach der französischen Zeit wurde Idenheim Hauptort einer Mairie, später der Bürgermeisterei Idenheim. Das Amt kam 1930 zum Amt Bitburg-Land. Seit 1970 gehört Idesheim zur neugebildeten Verbandsgemeinde Bitburg-Land.
1625 hatte der Ort 15 Haushaltungen, 1653 nur noch 8. 1787 wurden 155 und 1895 285 Einwohner gezählt; heute bewohnen etwa 420 Einwohner den Ort.
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Sehenswürdigkeiten |
Die Kath. Filialkirche „St. Appolonia“ (Foto) mit Ostturm von 1717 und Kirchenschiff von 1811, die Kriegergedächtniskapelle (Foto) sowie viele Wegekreuze in und um Idesheim stellen Zeugnis des christlichen Glaubnes dar.
Im Ort befindet sich viele Wohngebäude, die vorbildlich restauriert wurden.
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