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Wappen

Der Zinnenschnitt
im Schildhaupt steht
für die Herrschaft Neuerburg, während
die fünf grünen Eichenblätter das ausgedehnte
Waldareal der Gemarkung
Hütterscheid symbolisieren.


Verbandsgemeinde Bitburg-Land

Ortsgemeinde
Hütterscheid


Geschichte

 
1244 wird ein "Henricus de Houckesheide" in einer Urkunde erwähnt; 1463 das Dorf "Huderscheit". Wie in einem Feuerstellenbuch von 1531 nachzulesen ist, war Hütterscheid damals geteilt, das südliche Dorf gehörte mit 7 Häusern zur Herrschaft Bettingen, die nördliche Hälfte mit 6 Häusern zu Herrschaft Neuerburg. Der 30jährige Krieg, Pest und Cholera, aber auch Hexenverbrennungen dezimierte die Bevölkerung stark. 1636 gab es nur noch 7 Familien im Ort; 1656 waren es nur noch vier. Hütterscheid gehörte bis nach der französischen Revolution zur luxemburgischen Herrschaft Neuerburg, Quartier Vianden.


Sehenswürdigkeiten

"St. Anna" (Foto)
Kath. Filialkapelle von 1795, geweiht der hl. Anna und dem hl. Bernhard.

Kulturdenkmäler
Mehrere Privathäuser und Wegekreuze stehen unter Denkmalschutz.

Naturdenkmäler (Foto)
"200jährige Rotbuche" und "Eiche im Geißbüsch".


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