
Wappen
Die Farben rot und
silber stehen für die
Zugehörigkeit zur
Herrschaft Vianden, das
silberne Glevenkreuz
weist auf die Echternacher Güter
in Hisel hin;
das Haselnussblatt steht
für den abgeleiteten
Ortsnamen und die
beiden roten Nüsse für
die ehemals zwei
Stockgüter.
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Verbandsgemeinde Bitburg-Land
Ortsgemeinde Hisel
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Geschichte |
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Eine Urkunde von 786/87 bestätigt dem Kloster Echternach bereits Besitz in „Hoensal“. Später gehört der Ort teils zur Herrschaft Neuerburg und teils zur Herrschaft Vianden, im Herzogtum Luxemburg.
1816 kam Hisel zur Bürgermeisterei Baustert und wurde 1970, zugehörig zum Amt Oberweis, in die Verbandsgemeinde Bitburg-Land eingegliedert. Bis zum Ende des 19. Jhd. hatte Hisel vier Häuser, deren Zahl bis 1919 auf sechs stieg.
1939 hatte Hisel mit 42 Einwohner die höchste Einwohnerzahl zu verzeichnen, diese sank von 1970 (39) auf heute knapp 20.
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Sehenswürdigkeiten |
Das älteste Haus im Ortsmittelpunkt, Dorfstr. 3 (Foto), geht auf das Jahr 1772 zurück. Im Gemarkungsbereich finden sich zudem einige Wegekreuze.
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