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Wappen

Für die ursprüngliche
Zugehörigkeit zur
Grafschaft Vianden
steht das rote Wappen
mit silbernen Balken. Attribut des Kirchenpatrones,
des heiligen
Franziskus Xaverius,
ist die Lilie, dreifach
im Wappen enthalten,
während die antike
blaue Pflugschar auf
die Bedeutung
der Landwirtschaft hinweist.



Verbandsgemeinde Bitburg-Land

Ortsgemeinde
Halsdorf


Geschichte


Die Namensendung -dorf weist auf die Entstehung des Ortes in der Landnahmezeit ab dem 8. Jahrhundert hin. Erste urkundliche Nennung 1501 als "Haltzdorf".
Der zur Viandener Meierei Mettendorf gehörige Ort kam zur Zeit der Französischen Republik zur Mairie Baustert und verblieb nach 1816 bei dieser Bürgermeisterei, dessen Sitz 1871, wo die Gemeinde 106 Einwohner zählte, nach Oberweis verlegt wurde.
1615 bestand das Dorf aus vier Haushalten, 1700 hatte Halsdorf sechs Häuser. 1803 lebten 64 Menschen im Ort, wobei bis 1962 die Einwohnerzahl auf 133 stieg und heute etwa 100 beträgt.


Sehenswürdigkeiten

Im Ortskern befinden sich einige sehr schöne alte Bauernhöfe, die zum Teil erst vor kurzem renoviert wurden. Im Gemarkungsbereich finden sich zudem einige Wegekreuze.

Die Katholische Filialkirche St. Ignatius und Franz Xaver (Foto) im Ortsmittelpunkt stammt aus dem Jahre 1726. Daneben befindet sich das Kriegerehrenmal (Foto). Der Dorfplatz (Foto) mit Dorfbrunnen (Foto) befindet sich unmittelbar an der Ortsdurchfahrt der Kreisstraße Olsdorf - Bettingen - Enzen.



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