
Wappen
Als Hinweis auf die
Zugehörigkeit zum
Kloster St. Maximin in
Trier steht der
Maximiner Doppeladler
im Schildhaupt,
während der Stierkopf
im unteren Schildteil
auf den Evangelist
Lukas als Patron der
Filialkirche hinweist.
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Verbandsgemeinde Bitburg-Land
Ortsgemeinde Eßlingen
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Geschichte |
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Ein Tauschvertrag der Abtei "St. Maximin" von 909 nennt erstmals den Ort "Eslingis". "Enselingen" zählte 1473 drei Feuerstätten, 1495 fünf Haushalte. Für 1531 sind sieben Feuerstätten genannt. 1656 gab es fünf bewirtschaftete Stockgüter und drei verfallene Häuser. Bis zur französischen Zeit gehört Eßlingen zur Propstei Bitburg, Herzogtum Luxemburg. Um 1850, zu der Bürgermeisterei Meckel gehörend, zählte der Ort 14 Wohnhäuser und 118 Einwohner. 1895 wurden 122 Einwohner gezählt, heute beträgt die Einwohnerzahl etwa 125.
Der Hof Badenborn, bis 1969 eigenständige Gemeinde, gehörte zu den ältesten Gütern der Trierer Frauenabtei Oeren-St. Irminen.
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Sehenswürdigkeiten |
Die Kath. Kapelle St. Barbara (Foto) aus dem 16. Jahrhundert, mit Erweiterung um 1780, stellt mit den umliegenden Anwesen einen schönen Ortsmittelpunkt da.
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