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Wappen

Die Manderscheid-
Blankenheimer Farben
rot und gold stehen für
den Besitz der
Manderscheider Grafen
in Brimingen. Die fünf
goldenen Ringe
symbolisieren die
ehemals fünf
Stockgüter im Ort;
die grüne Pflanze
stammt aus dem
Hauswappen des
Mayisch-Stockgutes.


Verbandsgemeinde Bitburg-Land

Ortsgemeinde
Brimingen


Geschichte


Zahlreiche Hügelgräber und römische Streufunde belegen die frühe Besiedelung der Gemarkung. 1473 erstmals urkundlich genannt als "Bremme", Ort in der luxemburgischen Herrschaft Neuerburg. 1656 waren die neun Häuser des zur Neuerburger Meierei Oberweis gehörenden Orts verfallen, da im Pestjahr 1636 alle Einwohner bis auf einen Mann verstorben waren. Ab 1816 gehörte Brimingen zur Bürgermeisterei Outscheid, nach 1856 zum Amt Baustert, dessen Sitz 1871, wo die Gemeinde wieder 110 Einwohner zählte, nach Oberweis verlegt wurde. 1970 kam Brimingen zur Verbandsgemeinde Bitburg-Land.

Sehenswürdigkeiten

Im Ortskern befinden sich einige sehr schöne alte Bauernhöfe, die zum Teil erst vor kurzem renoviert wurden. Im Gemarkungsbereich finden sich zudem einige Wegekreuze.








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