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Wappen

Für die Zugehörigkeit
zur luxemburgischen
Probstei Bitburg
stehen die dem
Probsteisiegel
entlehnten Nagelspitzkreuze
im Schildhaupt,
während der heilige
Sebastian, der
Birtlinger Kapellen
und Ortspatron Pfeil
und Bogen als Attribut führt.





Verbandsgemeinde Bitburg-Land

Ortsgemeinde
Birtlingen


Geschichte

 
Der Ort wird erstmals im Urbar der Abtei Prüm aus dem Jahre 893 als "Berzelingen" genannt. Später zur luxemburgischen Probstei Bitburg gehörend. Die Birtlinger Mühle gehörte im 16. Jahrhundert den Grafen von Manderscheid-Blankenheim, 1729 bis 1740 war sie der Propstei Bitburg, Herzogtum Luxemburg, abgabepflichtig, wozu Birtlingen auch bis zur franzöischen Zeit Ab 1816 bildete die vorige, dem Umfang der Pfarrei Messerich (wozu Birtlingen seit frühester Zeit gehörte) entsprechende Mairie eine Bürgermeisterei, die 1856 zum Amt Alsdorf, dessen Sitz Wolsfeld übernahm, kam. 1970 kam das Amt Wolsfeld zur neugebildeten Verbandsgemeinde Bitburg-Land.
Das im äußersten Norden der Gemarkung liegende Gehöft "Hungerburg" wurde gegen 1840 gegründet.

Mehr zur Geschichte von Messerich und der Pfarrei Messerich finden sie hier (Darstellung von Pastor Frank Oliver Hahn)


Sehenswürdigkeiten

Am Hof Elsen steht die historische Sebastinuskapelle aus dem 17. Jahrhundert (Foto).


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