
Wappen
Die Farben
Silber und blau
sowie die Grafenkrone
stehen für die
Zugehörigkeit des
Ortes ab dem
12. Jahrhundert
zu Luxemburg
während der
6-strahlige Stern auf
die ursprüngliche
Zugehörigkeit zur
Trierer Abtei
St. Maximin
hindeutet.
|
|
|
Verbandsgemeinde Bitburg-Land
Ortsgemeinde Baustert
|
Geschichte |
|
Erste urkundliche Erwähnung im Jahre 893 als "Bustatt"; der Name deutet auf die Entstehung des Ortes in karolingischer Zeit hin. Vom späten Mittelalter an gehörte der luxemburgische Ort teilweise zur Herrschaft Neuerburg und teilweise zur Herrschaft Bettingen. 1794 wurde der nun im Kanton Neuerburg gelegene Ort Sitz einer Mairie, nach 1815 Sitz einer Bürgermeisterei, die 1824 nach Oberweis verlegt wurde. 1856 vergrößerte sich die Bürgermeisterei Baustert mit Sitz in Oberweis auf 27 Gemeinden. Seit 1970 gehört der Ort zur Verbandsgemeinde Bitburg-Land.
Um die Mitte des 19. Jh. bestand Baustert aus 45 Wohnhäusern mit 265 Einwohnern, deren Zahl
bis 1871 auf 321 stieg. 1895 bewohnten die 331 Einwohner des Ortes 67 Wohnhäuser und die 1803 erbaute Mühle.
|
Sehenswürdigkeiten |
"Place de Charmé"
Freundschaftsplatz aufgrund der Partnerschaft mit der südfranzösischen Gemeinde Charmé.
Bereits seit 1979 besteht diese Gemeindepartnerschaft, die durch regelmäßige und gegenseitige Besuche gepflegt wird. Erst im Sommer des Jahres 2007 war eine 52köpfige Delegation aus Baustert zu Besuch in Frankreich.
Kath. Pfarrkirche "St. Maximin" (Foto 1), (Foto 2)
erbaut 1966/67 mit Turm von 1798.
Gnadenkapelle (Foto)
aus dem Jahre 1760 im Ortsteil Berghausen
Dorfplatz (Foto)
Zurück zur Hauptseite Baustert
Weiter zur nächsten Ortsseite
|
|